Zahlen und Fakten


E-Mail ist das wachstumsstärkste Direktmarketing-Instrument. Wir haben für Sie ein paar interessante Daten und Umfrageergebnisse zum E-Mail-Markeitng zusammengestellt, die diesen Trend untermauern:

e-Mail-Marketing bleibt unersetzlich
Es gibt keine Alternative: e-Mail bleibt der Königsweg zum Kunden. Bis 2008
werden sich die Ausgaben fürs e-Mail-Marketing in den USA nahezu
verdreifachen und auf 6,1 Mrd. US$ steigen.Bereits im vergangenen Jahr
wurden in den USA 2,1 Mrd. US$ für die Kundenansprache per e-Mail
ausgegeben, rechnen die Experten von Jupiter Research in ihrem neusten
Report vor. Und für die nächsten fünf Jahre prognostizieren sie einen
weiteren steilen Anstieg. Der Markt wird dann durch drei kritische Faktoren
bestimmt werden: "dramatische" Kosteneinsparungen, die durch
e-Mail-Marketing realisierbar sind, Zuwächse bei den groß angelegten
Kampagnen und nicht zuletzt durch die Spam-Flut.

56 % öffnen E-Mails - 12% klicken Links an
Trotz Spam und Filtern: die Kenngrößen seriöser Marketer verbessern sich
weiter. Wie eine Auswertung von 2000 E-Mail-Kampagnen in 2003 ergab,
verzeichneten gerade die Öffnungsraten von E-Mail-Newslettern gegenüber dem
Jahr 2002 einen signifikanten Anstieg: So öffnen heute rund 56 Prozent aller
Empfänger ihre E-Mails, während es im Jahr 2002 erst 32 Prozent waren. Auch
die Gesamtklickraten stiegen: 8,2% im Jahr 2002 und 11,8% heute. (Emarsys,
2004)

46% der Unternehmen nutzen E-Mail-Werbung
Spamfilterhersteller Clearswift und Gütesiegel-Anbieter TRUSTe haben 1260
Firmen online befragt. 46% gaben an, e-Mail zu Werbezwecken einzusetzen. Nur
16% der Befragten ist mit den aktuell geltenden Spam-Gesetzen ihres Landes
voll vertraut, während 92,5% diese Gesetze gleichermaßen als unzureichend
einstuften. 84% derer die e-Mails versenden, sind dadurch schon einmal auf
eine Blacklist gelangt. (Clearswift, 2004)

1,7 Milliarden Euro Marktvorlumen für E-Mail-Marketing: 21% Wachstum
Die Ausgaben für e-Mail-Marketing sind laut aktuellem
Direktmarketing-Monitor der Deutschen Post um 0,3 Mrd Euro auf 1,7 Mrd Euro
gestiegen. Im Jahr davor betrug der Zuwachs nur 0,1 Mrd Euro. Das stärkste
Wachstum schreiben 40% der Direktmarketer dem Auftritt im Internet zu. An
Platz 2 rangiert mit 15% eMail-Marketing vor den klassischen
Direktmarketing-Instrumenten. (Deutsche Post, 2003)

Der Mittelstand entdeckt das E-Mail-Marketing
36% von 24.783 befragten kleineren deutschen Unternehmen versenden bereits heute E-Mail-Newsletter zur Kundenbindung und Neukundengewinnung (Eco/nc-cd, 2002)

Großunternehmen setzen bereits auf E-Mail-Newsletter

45% von 185 befragten Großunternehmen verfügen über einen E-Mail-Newsetter (eCircle 2002).

Marketingbudgets verschieben sich zugunsten des E-Mail-Marketing
Die Marketing-Budgets der Firmen verschieben sich vom Werbebrief zu E-Mailings: 55% der US-Unternehmen haben von 2001 auf 2002 den Budget-Anteil für E-Mail-Marketing erhöht, nur 5% haben ihn gesenkt. Beim klassischen Werbebrief haben nur 16% den Anteil erhöht, während 16% hier gekürzt haben (Umfrage E-Dialog).

 

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